Liebe Kolleginnen & Kollegen,
Informationen & Artikel von der letzten IDT in Fribourg, in der Schweiz.
Viel Spaß beim Lesen.
Eka
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Betreff: IDT im Magazin Sprache
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Magazin Sprache gibt es eine Artikelreihe zur Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) 2017 in Fribourg.
Neben Artikeln, die einige der in den Sektionen behandelten Themen aufgreifen, gibt es auch eine multimediale Reportage mit Eindrücken der Teilnehmenden und einen Beitrag zur sprachenpolitischen Resolution. Im Oktober/November folgen noch zwei weitere Artikel zur Integration von digitalen Medien in den Unterricht und zur Nutzung von authentischen Materialien.
Werfen Sie doch einmal einen Blick in die Artikelreihe: www.goethe.de/idt-artikelreihe
Notizen einer Reise in die Mehrsprachigkeit
Nach Fribourg
Bei der XVI. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer trafen im Sommer Menschen aus der ganzen Welt zusammen, deren Liebe der deutschen Sprache gilt. Eine wunderbare Voraussetzung für gemeinsames Lernen, Lehren und einander Verstehen.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/21061364.html
Sprachenpolitik
Die Freiburger Resolution
Sprachenlernen ist keine Selbstverständlichkeit. Es bedarf der Steuerung und des Engagements, um Deutsch im internationalen Raum seinen Platz zu schaffen – und die richtigen Wege für den Unterricht von Deutsch als Zweitsprache einzuschlagen. Die Freiburger Resolution zeigt die Richtung auf.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/frr.html
Formelhafte Wendungen
Lernen in großen Stücken
Bei Wortschatz denken Lernende meist an gefühlt unendliche Listen von Einzelwörtern, die es einzuüben gilt. Tatsächlich gibt es aber in der Sprache häufig formelhafte Wendungen mit spezifischen Bedeutungen, deren genauere Betrachtung lohnenswert ist, auch wegen ihrer kulturellen Konnotation.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/lic.html
Ästhetik und Literatur
Von der Literatur lernen
Liest man Literatur nicht als Abbildung von Wirklichkeit, sondern achtet zunächst einmal auf ihr Spiel mit Sprache, mit ihren Formen und Bedeutungen, dann kann man ihr unglaubliches sprach- und kulturreflexives Potenzial entdecken. Ein Plädoyer für einen veränderten Umgang mit Literatur im DaF-Unterricht.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/von.html
Selbstevaluierung im Unterricht
Da stehe ich – Da will ich hin
Selbstevaluierung hilft dabei, den eigenen Lernprozess aktiv zu steuern. Damit ist sie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Autonomie. Was braucht es, damit dieser Schritt gelingt? Was für Formen gibt es? Und wie beeinflusst Selbstevaluierung die Rolle der Lehrenden?
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/thi.html
Alphabetisierung
Lernen lernen
Wie gelingt es, Menschen mit wenig Lernerfahrung Deutsch zu vermitteln? Wichtige Elemente sind die Motivation der Zielgruppe, kontrastive Sprachvermittlung und innovative Lernorte. Lehrkräfte sind hinsichtlich der interkulturellen, methodischen und persönlichen Kompetenzen besonders gefordert.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/20981885.html
Bilder machen Leute
Der Lehrer ist nicht immer der Gärtner
Die Lehrperson als Gärtnerin, Schauspieler oder Entertainerin? Die Analyse solcher Metaphern ist für eine verbesserte Fremd- und Selbstwahrnehmung von Lehrenden ausgesprochen wichtig.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/20981782.html
Überlegungen zu Sprachaneignungen heute
Im Leben ungesteuert – im Schulhaus gesteuert?
Wie greifen ungesteuerter und gesteuerter Spracherwerb ineinander? Welche Rolle spielen die gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen dabei und wie ist Sprachaneignung als curricularer Gegenstand zu verorten? Die Auffassungen hierzu sind im Wandel.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/unc.html
Sprache und Politik bei der IDT
Deutsch ist nicht gleich Deutsch
Im Sommer 2017 findet die XVI. Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und –lehrer (IDT) statt. Marianne Hepp, Vorsitzende des Internationalen Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverbands, spricht im Vorfeld über Mehrsprachigkeit, die Variationsbreite des Deutschen und die Vorteile einer kontroversen Diskussion.
https://www.goethe.de/de/spr/mag/idt/20981692.html
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.
Beste Grüße
Jelena Bloch
Jelena Bloch
Referentin
Sprache und Bildungspolitik
Goethe-Institut Zentrale
Tel. +49 89 15921 407
Fax +49 89 15921 922 29


